Kurze Ubersicht Uber Die Befehle Des Z80

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m, M - Inhalt der 8-Bit-Speicherstelle, die durch HL adressiert wird (L enthalt Bits 0-7; H Bits 8-15) p - einer der Werte 00h, 08h, 10h, 18h, 20h, 28h, 30h, 38h CY - Carry-Flag T - Anzahl der Taktzyklen des Befehls Bei Befehlen, die Flag-Bedingungen fur Programmsprunge auswerten, sind 2 Taktzyklen angegeben. Die erste Zahl bezieht sich auf den Fall, dass der Sprung ausgefuhrt, die zweite dafur, dass kein Sprung ausgefuhrt wird und am nachsten im Speicher stehenden Befehl weitergearbeitet wird.
Die Beeinflussung der Flags durch die Befehle wird hinten beschrieben.
8-Bit-Ladebefehle: Die Ladebefehle transportieren 8-Bit-Daten intern zwischen Registern oder zwischen Registern und dem Speicher. Dabei steht im Operandenfeld als erstes der Zielspeicherplatz und danach (durch Komma getrennt) der Quellenspeicherplatz. Der Inhalt des Quellenspeicherplatzes wird bei diesen Befehlen nicht verandert.
16-Bit-Ladebefehle: Die Ladebefehle transportieren 16-Bit-Daten intern zwischen Registern oder zwischen Registern und dem Speicher. Dabei steht im Operandenfeld als erstes der Zielspeicherplatz und danach (durch Komma getrennt) der Quellenspeicherplatz. Der Inhalt des Quellenspeicherplatzes wird bei diesen Befehlen nicht verandert.
Spezielle 16-Bit-befehle sind die PUSH- und POP-Befehle. Mit ihnen werden 16-Bit-Daten aus Doppelregistern in den Kellerspeicher (Stack) gebracht bzw. zuruck in die Doppelregister geholt.
Alle 16-Bit-Daten werden grundsatzlich in der Intel-Order (niederwertiges Byte zuerst) gespeichert.
8-Bit-Arithmetik und Logikbefehle Diese Befehle arbeiten mit Daten, die sich im Akkumulator (Register A als ersten Operanden) und mit Daten in anderen Registern oder auf Speicherplatzen (als zweiten Operanden) befinden. Das Ergebnis dieser Operantionen wird im Akkumulator (A-Register) abgelegt.
16-Bit-Arithmetikbefehle Diese Befehle arbeiten ahnlich den 8-Bit-Arithmetikbefehlen, jedoch mit Doppelregistern. Als Akkumulator wird eines der Doppelregister HL, IX oder IY benutzt.
Registeraustauschbefehle Diese Befehle dienen dem schnellen Austausch von Doppelregisterinhalten und erschliessen dem Programmierer die Hintergrundregister.
Programmverzweigungsbefehle Es muss zwischen unbedingten und bedingten Sprungen unterschieden werden. Weiterhin sind absolute und relative Sprunge mogich. Die relativen Sprunge sind nur in einer Umgebung von -126 bis +129 Byte moglich. Bei bedingten Sprungen sind die Flag-Bedngungen als Operanden anzugeben und es werden die entsprechenden Flag-Bits getestet. In Abhangigkeit von diesem Test wird der Sprung ausgefuhrt oder ignoriert.
Unterprogrammbefehle Es ist wie bei den Sprungbefehlen zwischen bedingten und unbedingten Befehlen zu unterscheiden. Der Unterprogrammaufruf erfolgt mit der Speicherung der dem CALL-Befehl folgenden Adresse (Ruckkehradresse) auf dem Stack. Wird das Unterprogramm mit dem RET-Befehl abgeschlossen, so wird das Programm ab der Ruckkehradresse ...


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